Günstiger Nachtstrom kann die Stromrechnung deutlich senken

Stromkunden, die gezielt Nachtstromtarife nutzen, sparen viel Geld. Günstiger Nachtstrom wird mittlerweile von immer mehr Versorgern angeboten.

Wer mit einer hohen Stromrechnung zu kämpfen hat und sich außerdem nicht mehr in der Lage befindet, den Stromverbrauch weiterhin zu senken, muss nach neuen Lösungen suchen. Eine der attraktivsten Lösungen besteht darin, so genannten Nachtstrom zu nutzen. Hierbei handelt es sich um Strom, der zu einem ermäßigten Preis angeboten wird und daher zu einer satten Ersparnis führen kann.

Günstiger Nachtstrom ist mittlerweile bei immer mehr Energieversorgern erhältlich. Sofern es als relativ wahrscheinlich gilt, dass man als Stromkunde auf diesem Weg Geld sparen kann, sollte man sich auf die Suche nach einem guten Nachtstromtarif begeben. Eine gezielte Tarifwahl ermöglicht es nämlich, die Stromkosten zusätzlich zu senken.

Wie günstiger Nachtstrom genutzt wird

Viele Stromkunden sind zunächst verwirrt, wenn ihnen vorgeschlagen wird, mit Nachtstrom zu arbeiten bzw. diese Energie zu nutzen. Dabei ist das eigentliche Prinzip ganz einfach. Es sieht vor, dass der Strom ab einer bestimmten Uhrzeit günstiger wird. Je nach Stromanbieter kann dieser Zeitraum, ab welchem günstiger Nachtstrom geliefert wird, zwar ein wenig schwanken. Doch im Allgemeinen gilt, dass Nachstrom je nach Versorger ab einem Zeitpunkt von ca. 20.00 bis 22.00 Uhr erhältlich ist und meist bis 5.00 oder gar 6.00 Uhr morgens genutzt werden kann.

Dass der nächtliche Strom günstiger ist, hat vor allem mit der Auslastung der Kraftwerke zu tun. Weil die meisten Kraftwerke nicht einfach abgeschaltet werden können, entstehen beim nächtlichen Betrieb gewisse Überkapazitäten – und diese Kapazitäten können via Nachtstrom günstig genutzt werden.

Stromzähler und Stromtarif müssen mitspielen

Im Grunde gibt es nur wenige Voraussetzungen, die für die Nutzung von Nachtstrom erfüllt sein müssen. Da wäre zunächst einmal der Stromzähler: Er muss die Nutzungszeiten erfassen können, damit später eine genaue Abrechnung möglich ist. Für so manchen Stromkunden bedeutet dies, erst einmal einen intelligenten Zähler nachrüsten zu müssen, bevor es losgehen kann.

Des Weiteren spielt die Tarifwahl eine wichtige Rolle. Nur weil der lokale Energieversorger den Nachtstrom zugänglich macht, müssen die Strompreise nicht automatisch überzeugen. Ein Stromrechner hilft dabei, den optimalen Stromtarif zu ermitteln.

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